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Vermögensplanung: Ihr Vermögen braucht eine Architektur

Bank, Versicherung, Treuhänder, Hypothekarberater: Jeder kümmert sich sorgfältig um seinen Teil. Doch wer plant das Ganze?

Eine gute private Vermögensplanung beginnt nicht bei einem Produkt. Sie beginnt bei der Frage, ob alle Teile zusammenpassen. Genau diese Position nimmt smzh ein: unabhängig, ohne eigene Produkte, mit einem Plan für Ihr gesamtes Vermögen.

Whitepaper «Die Architektur des Vermögens» von smzh: Titelseite und aufgeschlagene Editorial-Seite

Viele Berater. Niemand, der das Ganze plant.

Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass der typische vermögende Haushalt in der Schweiz mit fünf bis sechs Finanzdienstleistern gleichzeitig arbeitet. Jeder optimiert seinen Bereich. Niemand optimiert das Ganze.

Bankberater

  • Was er macht: Bietet eine Anlagestrategie und passende Anlagelösungen an.
  • Was oft fehlt: Die Abstimmung mit Steuern, Immobilien und Vorsorge.

Versicherungsberater

  • Was er macht: Sichert einzelne Risiken mit passenden Versicherungslösungen ab.
  • Was oft fehlt: Die Einbettung in die Gesamtstrategie und die Kapitalallokation.

Treuhänder

  • Was er macht: Optimiert die steuerliche Situation und die Strukturierung.
  • Was oft fehlt: Die Prüfung, wie die Steueroptimierung Anlagestrategie und Nachfolge beeinflusst.

Hypothekarberater

  • Was er macht: Optimiert Finanzierungsstruktur und Konditionen.
  • Was oft fehlt: Die Einordnung der Hypothek in das Gesamtvermögen und die Risikotragfähigkeit.

Die vier Bausteine einer Vermögensplanung

Das ist kein Versäumnis der Spezialisten, sondern die Definition ihrer Aufgabe. Was fehlt, ist kein weiterer Spezialist. Was fehlt, ist jemand, der das Ganze führt.

Eine belastbare Vermögensplanung beruht auf vier Kräften, die zusammenwirken müssen – nicht nebeneinander. Wer sie getrennt plant, verwaltet Fragmente statt Vermögen.

Liquidität

Wie viel Kapital muss wann verfügbar sein?

Zu viel Liquidität kostet Ertragschancen, zu wenig schafft Zwang. Wir legen fest, welche Reserve Sie brauchen und welches Geld für Sie arbeiten kann.

Investition

Wie soll Ihr Kapital arbeiten?

Risikogerecht, kostenbewusst und steuerlich abgestimmt. Anlageentscheide richten sich nach Ihren Zielen und nicht nach einem einzelnen Produkt.

Schutz

Was passiert, wenn etwas passiert?

Erwerbsausfall, Invalidität, Scheidung, Todesfall: Versicherungen, Güterstand und Vollmachten müssen zueinander passen. Schutz sieht man erst, wenn er fehlt.

Nachfolge

Wem soll was wann gehören?

Steuerbewusst und konfliktarm übertragen. Das seit 1. Januar 2023 geltende Erbrecht gibt mehr Freiheit bei der Verteilung.

Wenn sich das Leben ändert, ändert sich der Plan

Vermögen wird selten in einem grossen Moment gewonnen oder verloren. Es wird in Lebensphasen geprägt. Diese Momente sind der beste Anlass, das Ganze neu zu ordnen.

Berufseinstieg

Eigenes Einkommen, eigene finanzielle Verantwortung. Wer jetzt die Grundlagen legt, profitiert am längsten davon.

Heirat oder Partnerschaft

Zwei Lebenswege werden zu einem. Zwei Finanzsysteme bleiben getrennt, bis jemand sie zusammenführt.

Erstes Kind

Die Verantwortung wächst. Die Absicherung muss mitwachsen.

Eigenheim

Der Traum wird erfüllt. Hypothek, Vorsorge und Liquidität müssen danach neu zusammenpassen.

Wohnsitzwechsel

Der Lebensmittelpunkt verschiebt sich und mit ihm die steuerlichen und rechtlichen Regeln.

Unternehmensnachfolge oder Erbschaft

Werte werden übertragen, aber nicht immer erhalten. Frühe Planung verhindert Streit und unnötige Kosten.

Whitepaper: «Die Architektur des Vermögens»

Warum Vermögen heute keinen weiteren Berater braucht, sondern einen Architekten. 32 Seiten, zehn Kapitel, mit Zahlen aus dem UBS Global Wealth Report 2025 und den Erbschaftsstudien der Universität Lausanne.

Das erfahren Sie im Whitepaper:

  • Warum die Schweiz zu den vermögendsten Ländern der Welt zählt und trotzdem ein Strukturproblem hat
  • Wie die Beratung zwischen Bank, Versicherung und Treuhand zerfällt und was das kostet
  • Warum eine Logik, die bisher nur sehr grossen Vermögen vorbehalten war, für alle gilt
  • Die vier Kräfte einer Vermögensarchitektur: Liquidität, Investition, Schutz, Nachfolge
  • Warum über CHF 100 Milliarden Erbschaften pro Jahr eine Planungsfrage sind (Brülhart, Universität Lausanne, 2025)

Füllen Sie das Formular aus. Sie werden direkt zum PDF weitergeleitet.

Was fehlende Planung kostet

Vier typische Situationen aus unserer Beratungspraxis. Die Beispiele sind anonymisiert und stehen für häufige Muster, nicht für einzelne Mandate.

Berater kennen ihre Kunden kaum.

Ein Angestellter investiert seit Jahren, breit gestreut und kostengünstig. Doch niemand hat gefragt, wofür das Vermögen arbeiten soll. Ohne Ziel und Plan entstehen Opportunitätskosten, die auf keiner Rechnung erscheinen.

Trotz Versicherung kein Schutz.

Ein Selbständiger hat bei verschiedenen Beratern mehrere Risikoversicherungen abgeschlossen. Im Ernstfall zeigt sich: Drei Policen decken dasselbe Risiko, eine wesentliche Lücke ist offen.

Fehlender Überblick.

Eine Familie aus dem Mittelland: vier Pensionskassen, drei Lebensversicherungen, zwei Hypotheken bei verschiedenen Banken, ein Aktiendepot. Niemand hat die Teile je zu einem Ganzen zusammengefügt.

Erbschaftsstreitigkeiten.

Ein Unternehmer stirbt unerwartet und ohne Testament. Ehefrau und zwei Kinder erben gemeinsam die Aktienmehrheit der Firma. Es folgen sechs Jahre Streit und ein Verkaufserlös, der mit einer Nachfolgeplanung deutlich höher ausgefallen wäre.

smzh als unabhängiger Vermögensplaner

Ein Anwalt vertritt die Interessen seines Mandanten. Ein Hausarzt entscheidet im Sinne des Patienten. Bei Ihrem Vermögen sollte es genauso sein.

  • Unabhängig: Wir verkaufen keine eigenen Produkte und arbeiten ausschliesslich in Ihrem Auftrag, nicht im Auftrag eines Produktanbieters.
  • Ganzheitlich: Anlagen, Vorsorge, Steuern, Hypotheken, Versicherungen, Immobilien sowie Erb- und Güterrecht in einem Plan.
  • Koordiniert: Eine Ansprechperson, die die nötigen Spezialisten einbindet und ihre Arbeit aufeinander abstimmt.
  • Transparent: Pauschal- oder Stundenhonorar, ohne versteckte Provisionen.

Über 200 Mitarbeitende, 13 Standorte in der Deutschschweiz, über 18'000 betreute Kundinnen und Kunden.

Laptop mit einer smzh-Vermögensübersicht: Vermögenswerte, Verpflichtungen und ein Ringdiagramm der Aufteilung nach Kategorien

So entsteht Ihre Vermögensplanung

1

Architekturgespräch

  • In 60 Minuten verschaffen wir uns gemeinsam ein erstes Gesamtbild. Kostenlos, vertraulich und ergebnisoffen.

2

Bestandsaufnahme

  • Wir tragen Konten, Depots, Policen, Vorsorgeguthaben, Hypotheken und Verträge zusammen. Erst so wird sichtbar, was zusammenpasst und was nicht.

3

Ihr Plan

  • Liquidität, Investition, Schutz und Nachfolge werden aufeinander abgestimmt. Sie erhalten eine Strategie und eine Dokumentation.

4

Koordinierte Umsetzung

  • Wir binden die nötigen Spezialisten ein, etwa für Steuern, Recht oder Finanzierung, und stimmen ihre Arbeit aufeinander ab.

5

Begleitung

  • Ändert sich Ihr Leben, passen wir den Plan an.

Häufige Fragen zur Vermögensplanung

Vermögensplanung ordnet Ihr gesamtes Vermögen nach Ihren Zielen. Sie klärt, wie viel Liquidität Sie brauchen, wie Ihr Kapital angelegt ist, wie Sie und Ihre Familie abgesichert sind und wie Vermögen später übertragen wird. Entscheidend ist, dass diese vier Bereiche zusammen geplant werden und nicht einzeln bei verschiedenen Anbietern.

Die Finanzplanung betrachtet vor allem Einnahmen, Ausgaben und finanzielle Ziele. Bei der Vermögensverwaltung bewirtschaftet jemand Ihr Depot nach einer vereinbarten Strategie. Die Vermögensplanung steht darüber: Sie legt fest, welche Rolle Anlagen, Vorsorge, Immobilien, Versicherungen und Nachfolge im Gesamtbild spielen.

Nicht erst ab einem bestimmten Vermögen. Sobald Sie mehrere Konten, Vorsorgeguthaben, Policen oder eine Hypothek haben, lohnt sich ein Gesamtbild. Besonders wichtig ist sie bei Heirat, Eigenheimkauf, Pensionierung, Erbschaft oder Unternehmensnachfolge.

Das Architekturgespräch ist kostenlos. Danach arbeiten wir mit transparenten Pauschal- oder Stundenhonoraren, ohne versteckte Provisionen. Die Höhe hängt von Umfang und Komplexität Ihrer Situation ab.

Ihre Ziele und Ihr Zeithorizont, Einkommen und Ausgaben, Konten und Depots, Ausweise von Pensionskasse und Säule 3a, Versicherungspolicen, Hypothekarverträge und Immobilien sowie Ehe- oder Erbverträge und ein allfälliges Testament. Bringen Sie mit, was Sie haben. Im Architekturgespräch klären wir, was noch fehlt.

Bei Unternehmerinnen und Unternehmern hängen privates und geschäftliches Vermögen eng zusammen: Lohn oder Dividende, Vorsorge, Liquidität der Firma und Nachfolge. Wir planen beides zusammen und ziehen bei Bedarf Spezialisten für Steuern und Recht bei.

smzh verkauft keine eigenen Produkte. Wir arbeiten ausschliesslich im Auftrag unserer Kunden, nicht im Auftrag von Produktanbietern.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Im Architekturgespräch klären wir sie persönlich.

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