Am 13. Mai 2026 kamen über 200 Gäste im Park Hyatt Zürich zusammen, um über die Zukunft von Kapital, Märkten und Verantwortung zu diskutieren. Im Zentrum standen Themen wie geopolitische Veränderungen, technologische Innovationen, neue Anlageformen und der grösste Vermögenstransfer der Geschichte.
Als Partner des Events waren wir dort präsent, wo neue Perspektiven auf Wealth Management, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung aufeinandertrafen. Gemeinsam mit hochkarätigen SpeakerInnen aus Wirtschaft, Politik und Technologie wurde deutlich: Vermögen wird künftig nicht mehr nur finanziell gedacht – sondern zunehmend im Zusammenspiel mit Vertrauen, Orientierung und langfristiger Wirkung.
Ein besonderes Highlight war das Gespräch mit Aurelia Frick, ehemalige Aussenministerin Liechtensteins sowie Deputy CEO und Chief Business Development Officer der smzh AG. Im Dialog über geopolitische Entwicklungen als neue Marktrisiken wurde klar, wie stark globale Veränderungen heute auch individuelle finanzielle Entscheidungen beeinflussen.
«In einer Welt voller Informationen wird Vertrauen zur entscheidenden Währung», so Frick.
Der Summit spannte den Bogen von künstlicher Intelligenz und Quantum Computing über neue Assetklassen bis hin zu den Erwartungen der nächsten Investorengeneration. Dabei zeigte sich: Die Finanzwelt verändert sich nicht nur technologisch, sondern auch kulturell. Neue Generationen erwarten Transparenz, Zugang, digitale Lösungen und messbaren Impact.
Inmitten dieser Entwicklungen steht smzh für das, was heute wichtiger denn je ist: persönliche Beratung, langfristiges Denken und Orientierung in einer zunehmend komplexen Welt.
Unser Dank gilt Forbes für die Partnerschaft, allen SpeakerInnen für die spannenden Einblicke – und den Gästen, die den Summit mit ihren Gesprächen, Fragen und Perspektiven bereichert haben.

Nico Lange, Gründer und Direktor des IRIS Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit, eröffnete den Summit mit einem Blick auf die neue globale Machtordnung. Im Fokus standen Europas Rolle in geopolitischen Konflikten, die Auswirkungen der Kriege in Iran und der Ukraine sowie die Frage, wie politische Entwicklungen zunehmend wirtschaftliche Stabilität und Energiesicherheit beeinflussen.


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Dimitris Chanazoglou sprach über die Geschwindigkeit technologischer Innovationen in der Automobilbranche. Diskutiert wurden die Unterschiede zwischen traditionellen europäischen Herstellern und neuen E-Mobility-Leadern aus China, die Bedeutung resilienter Lieferketten sowie die zunehmende Relevanz von Software und User Experience.

Philippe A. Naegeli thematisierte die Demokratisierung neuer Anlageklassen und die Frage, wie Investments künftig stärker auf persönliche Werte, Interessen und Verständnis ausgerichtet werden können.

Im Panel «A Quantum Leap In Capital» diskutierten Thomas Taroni von Phoenix Technologies und Philipp Hannemann von Quantagonia über die Zukunft von Quantum Computing, künstlicher Intelligenz und Automatisierung – und darüber, wie diese Technologien Wirtschaft und Kapitalmärkte verändern könnten.

James Bushnell von Philip Morris International zeigte auf, wie langfristige Wertschöpfung durch Innovation und Veränderungsbereitschaft entstehen kann. Im Zentrum standen Forschung, Transformation und die Entwicklung rauchfreier Produkte.
Fabian Mächler, Co-Founder des Insurtechs grape, sprach über «Mental Wealth» und darüber, weshalb mentale Gesundheit zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen wird.
Zum Abschluss widmete sich das Panel «The Great Wealth Transfer» mit Larissa Jäger, Maximilian Rofagha und Paul Ostwald der nächsten Generation von InvestorInnen. Im Fokus standen neue Informationsgewohnheiten, digitale Zugänge, Nachhaltigkeit und die Frage, wie Werte künftig an die nächste Generation weitergegeben werden.
