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The Productivity Code

The Productivity Code

Wie künstliche Intelligenz Produktivität und Wertschöpfung neu definiert

In nur wenigen Jahren ist künstliche Intelligenz (KI) zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Sie ist omnipräsent in unserem Alltag und hat das Potenzial, sämtliche Lebensbereiche tiefgreifend zu verändern und Produktivität und Wertschöpfung neu zu definieren.

Eine neue Studie von smzh, «The Productivity Code», erforscht, wie weit diese Veränderungen bereits fortgeschritten sind, und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen nachhaltige Produktivitätsgewinne entstehen.

Die wirtschaftliche Bedeutung von KI ist erst begrenzt messbar

Investitionssummen in Rechenzentren und Büroimmobilien

Der Ausbau digitaler Infrastruktur hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Wettrennen um Rechenleistung, Energiezugang und Datenkapazitäten fliessen in den USA heute fast gleich grosse Investitionssummen in Rechenzentren wie in klassische Büroimmobilien.

KI-Boom ohne messbare Produktivitätseffekte

Parallel dazu ist künstliche Intelligenz zu einem dominierenden wirtschaftlichen Thema geworden. KI gilt zunehmend als Schlüsseltechnologie, die Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit massgeblich beeinflusst.

Trotz dieses Booms sind die Produktivitätseffekte von KI in den makroökonomischen Kennzahlen bislang nur begrenzt sicht- bzw. messbar. Zwischen technologischem Fortschritt und realwirtschaftlicher Wirkung besteht weiterhin eine deutliche Lücke. «The Productivity Code» erforscht die Gründe dafür.

Insights

1. Die aktuelle KI-Phase ist durch rekordhohe Infrastrukturinvestitionen geprägt.

1. Die aktuelle KI-Phase ist durch rekordhohe Infrastrukturinvestitionen geprägt.

Massive Investitionen in Energie, Rechenzentren und Computing-Kapazitäten beschleunigen den Ausbau der digitalen Basis und bilden die Voraussetzung für die nächste Produktivitätsphase.

2. Der technologische Fortschritt verschiebt sich von reiner Skalierung hin zu breiter wirtschaftlicher Nutzung.

2. Der technologische Fortschritt verschiebt sich von reiner Skalierung hin zu breiter wirtschaftlicher Nutzung.

Sinkende Kosten, leistungsfähigere Modelle und offene Systeme ermöglichen eine breite Integration von KI in produktive Anwendungen.

3. Die erwarteten Produktivitätsgewinne sind erheblich, entstehen jedoch verzögert und bleiben vorerst ungleich verteilt.

3. Die erwarteten Produktivitätsgewinne sind erheblich, entstehen jedoch verzögert und bleiben vorerst ungleich verteilt.

Wie bei früheren technologischen Umbrüchen hängen messbare Effekte stärker von der Umsetzung in Unternehmen als von der technologischen Verfügbarkeit ab.

4. Nachhaltige Produktivitätsgewinne erfordern tiefgreifende organisatorische Anpassungen.

4. Nachhaltige Produktivitätsgewinne erfordern tiefgreifende organisatorische Anpassungen.

Erfolgreiche Implementierungen zeichnen sich durch Integration in Kernprozesse, zentrale Steuerung und systematische Erfolgsmessung aus.

5. Die Schweiz gehört strukturell zu den Volkswirtschaften mit besonders hohem KI-Produktivitätspotenzial.

5. Die Schweiz gehört strukturell zu den Volkswirtschaften mit besonders hohem KI-Produktivitätspotenzial.

Eine wissensintensive Wirtschaftsstruktur, hohe Löhne und ein innovationsstarkes Umfeld begünstigen eine überdurchschnittlich produktive Nutzung von KI.

smzh Perspektive

Gzim Hasani, CEO

«Wer KI nicht aktiv steuert, wird von ihr gesteuert. Deshalb integrieren wir sie verantwortungsvoll, langfristig und mit klarer strategischer Ausrichtung in unser Leistungsversprechen.»

Gzim Hasani, CEO

Bekim Laski , Chief Investment Officer & Partner

«Es ist uns bewusst, dass das starke Anlegerinteresse an KI zu konzentrierten Positionierungen führen kann. Deshalb achten wir in unseren Portfolios auf breite Chancenwahrnehmung und gezielte Risikosteuerung.»

Bekim Laski, Chief Investment Officer & Partner

Burak Er , Head Research & Advisory Solutions

«Wer seine Fähigkeiten laufend weiterentwickelt, finanzielle Reserven aufbaut und strukturiert vorsorgt, schafft die Grundlage, um die Chancen des technologischen Wandels zu nutzen und gleichzeitig die Risiken besser abzufedern.»

Burak Er, Head Research & Advisory Solutions

 Nick Stöckl, Head of Platforms Development

«Unser Anspruch ist es, Technologie so einzusetzen, dass sie intern entlastet und strukturiert, während sie für unsere Kundinnen und Kunden konkreten, messbaren Mehrwert schafft.»

Nick Stöckl, Head of Platforms Development

Über uns

smzh – Ihr Partner für Vermögens- und Finanzthemen

Die KI-Transformation verändert Wirtschaft und Erwerbsbiografien grundlegend. Eine strukturierte Finanzplanung wird damit nicht optional, sondern zur Voraussetzung langfristiger finanzieller Stabilität.

smzh verbindet Finanzplanung, Anlagestrategie und Immobilienkompetenz zu integrierten Lösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Wir unterstützen Privatpersonen, Unternehmer und institutionelle Kunden dabei, Vermögen strukturiert aufzubauen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Unsere Arbeit gründet auf datenbasierten Analysen, fundierter Marktkenntnis und persönlicher Beratung. Dadurch entstehen Lösungen, die finanzielle Stabilität sichern und neue Chancen systematisch erschliessen.

Burak Er
Burak Er, Head Research & Advisory Solutions, Mitglied der Direktion
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13Standorte
180Mitarbeitende